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CASE STUDY

Von 30 auf 5 Kundenkontakte – bevor das Engineering startet.

HAUG entwickelt und produziert Ionisationssysteme zur Kontrolle elektrostatischer Ladungen im industriellen Umfeld. Kundenanfragen sind technisch komplex – und kommen oft mit Bildern, Prototyp-Skizzen, PDFs und Fragenkatalogen per E-Mail. Mit mulios prüft der Vertrieb diese Anfragen automatisiert gegen einen HAUG-internen Engineering-Fragebogen und kommt dadurch von 20–30 auf maximal 5 Kundenkontakte pro Anfrage.

Branche
Maschinenbau · Ionisationssysteme
Größe
Mittelstand
Standort
Baden-Württemberg
Bereich
Vertrieb & Business Development

Ergebnisse auf einen Blick

30 → 5
Kundenkontakte pro Anfrage
Höhere
Abschlussrate im Vertrieb
1
Quelle für Engineering-Anfragen
01Herausforderung

Die Ausgangslage

HAUG erhält pro Woche eine Vielzahl technisch anspruchsvoller Anfragen – häufig mit umfangreichen Anhängen: Bilder von selbst gebauten Prototypen, eigene Recherchen, Fragenkataloge und PDFs. Damit das Engineering eine Anfrage tatsächlich bearbeiten kann, muss eine Reihe interner Pflichtfragen vollständig beantwortet sein. In der Praxis bedeutete das bisher: Der Vertrieb pendelte 20 bis 30 Mal mit dem Kunden hin und her, bis die Anfrage in der Qualität war, die das Engineering benötigt. Das war zeitintensiv, fehleranfällig und bremste den gesamten Sales-Prozess aus.

02Lösung

Die Lösung mit mulios

Gemeinsam mit dem Business Development haben wir einen Anfrage-Assistenten gebaut, der den HAUG-internen Engineering-Fragebogen verarbeitet. Der Vertriebsmitarbeiter übergibt eingehende E-Mails samt Anhängen – Texte, PDFs, Bilder und Skizzen – an den Assistenten. Dieser gleicht die Inhalte gegen den Fragebogen ab und zeigt klar an, welche Engineering-relevanten Punkte bereits beantwortet sind und welche Informationen noch fehlen. Zusätzlich erzeugt der Assistent direkt einen vorformulierten E-Mail-Text, mit dem der Vertrieb die offenen Punkte gezielt beim Kunden nachfragen kann. Erst wenn alle Pflichtfragen beantwortet sind, wandert die Anfrage ins Engineering.

03Wirkung

Die Ergebnisse

Statt 20 bis 30 Kundenkontakten pro Anfrage benötigt der HAUG-Vertrieb heute maximal fünf, um eine Anfrage in engineeringfähiger Qualität zu übergeben. Der Vertrieb spart enorm viel Zeit, das Engineering bekommt nur noch vollständig qualifizierte Anfragen, und die Abschlussrate steigt – weil Anfragen schneller, strukturierter und mit deutlich weniger Reibung durch den Sales-Funnel laufen.

Was HAUG besonders schätzt

  • Automatisierter Abgleich von Kundenanfragen gegen den Engineering-Fragebogen
  • Verarbeitung von E-Mail-Texten, PDFs, Bildern und Prototyp-Skizzen
  • Vorformulierte Antwort-E-Mails für offene Punkte direkt aus dem Assistenten
Wir sehen sofort, welche Informationen für das Engineering noch fehlen – und bekommen den passenden Antworttext gleich mitgeliefert. Das spart uns enorm viele Schleifen mit dem Kunden.
Business Development, HAUG

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