Glossar
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Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)

Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV nach Art. 28 DSGVO) ist eine gesetzlich vorgeschriebene Vereinbarung, wenn ein externer Dienstleister personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet – unverzichtbar beim professionellen KI-Einsatz.

Autor:
Stefan Rose · KI-Experte und Co-Founder von mulios

Auch bekannt als: AVV, Auftragsdatenverarbeitung, Data Processing Agreement, DPA

Was regelt ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)?

Der AVV legt die Rechte und Pflichten zwischen dem verantwortlichen Unternehmen und dem Auftragsverarbeiter fest. Er regelt insbesondere die weisungsgebundene Verarbeitung und die technischen und organisatorischen Maßnahmen. Eine Nutzung für Modelltraining sollte ausdrücklich geregelt beziehungsweise ausgeschlossen werden.

Bedeutung für KI-Plattformen und Cloud-Lösungen

Beim Einsatz von KI-Systemen wie mulios regelt der AVV die Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag. Vertraulichkeit und Datenschutz erfordern zusätzlich geeignete technische und organisatorische Maßnahmen sowie eine passende Konfiguration.

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